Tempo ja, aber mit Grenzen
So flott es bei uns zugeht – beim Maßhalten hört der Spaß auf, und das ist uns ernst. Glücksspiel ist Zeitvertreib, kein Nebenerwerb. Damit du die Kontrolle behältst, liegen die passenden Werkzeuge offen in deinem Konto, nicht drei Ebenen tief in einem Menü. Am wirkungsvollsten stellst du sie gleich am ersten Tag ein, solange der Kopf klar ist.
Den Rahmen gibt der deutsche Glücksspielstaatsvertrag vor, und den befolgen wir lückenlos: Zutritt frühestens ab 18, feste Obergrenzen beim Einzahlen, deutliche Risikohinweise und die Anbindung an OASIS, das Sperrregister der Länder.
Was du selbst steuern kannst
Alle folgenden Bremsen wirken sofort, lösen lassen sie sich erst nach einer Sperrfrist. Das ist Absicht, damit ein klarer Entschluss nicht im nächsten Moment wieder kippt:
- Grenzen fürs Einzahlen und Setzen, je nach Wunsch pro Tag, Woche oder Monat;
- eine Verlustschwelle, bei deren Erreichen das Konto von allein stoppt;
- eine Auszeit, die von einem Tag bis zu mehreren Wochen dauern kann;
- die landesweite Selbstsperre über OASIS, die bei allen angeschlossenen Anbietern greift.
Auf Wunsch blenden wir dir zudem in festen Abständen ein, wie lange du bereits am Spielen bist. Diese kleine Erinnerung öffnet vielen die Augen dafür, wie flott ein Abend vergeht.
Woran du ein Abgleiten erkennst
Aus dem Ruder läuft es selten schlagartig, eher schleichend – und oft bemerkt es das Umfeld früher als man selbst. Aufhorchen solltest du bei Anzeichen wie dem Wunsch, Verluste umgehend wettzumachen, dem Verschweigen der Einsätze zu Hause, geliehenem Geld fürs Spiel und Unmut, kaum dass eine Pause zur Sprache kommt.
Erkennst du dich in mehreren Punkten wieder, ist das kein Grund für Selbstvorwürfe, sondern für einen ruhigen Schritt zurück. Ein Limit setzen, eine Auszeit nehmen oder eine Beratungsstelle anrufen sind normale, wirksame Wege – kein Eingeständnis von Schwäche.
Wo du Rückhalt findest
Deutschlandweit steht ein dichtes Netz kostenloser Hilfe bereit, ganz unabhängig von uns. Am besten startest du bei der kostenlosen Beratungsnummer der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: 0800 1 37 27 00, anonym und an jedem Tag geschaltet. Für ein persönliches Gespräch stehen Caritas, Diakonie und die Landesstellen für Suchtfragen bereit, mit Terminen in deiner Nähe und einem offenen Ohr auch für Angehörige.
Für Minderjährige ist bei uns kein Platz. Teilst du dein Gerät mit anderen im Haushalt, ist eine Jugendschutzsoftware eine kluge Ergänzung. Und willst du dein Konto schließen, genügt eine Zeile an unseren Support – sofort erledigt. Das Vertragliche regeln die AGB, den Umgang mit Daten schildert die Seite Datenschutz, und ins Spiel zurück geht es über die Startseite.